Immobilien verkaufen Frankfurt – Immobilien in Frankfurt erfolgreich verkaufen – so gelingt es!

Sie fragen sich, wie Sie am schnellsten und einfachsten einen Käufer für Ihr Haus oder Ihre Wohnung finden, der auch noch bereit ist, einen angemessenen Preis nach ihren Vorstellungen zu zahlen?

Aus welchem Grund auch immer sie sich dazu entschieden haben, ihre Immobilie zu verkaufen, spielt keine Rolle.
Werden Sie sich allerdings bewusst, dass sich ein Immobilienverkauf in Frankfurt als sehr mühsam herausstellen kann, sofern man sich nicht schon im Vorfeld sorgfältig informiert, was alles zu beachten ist. Ein Immobilienverkauf ohne Immobilienmakler zu planen, ist nicht so leicht, wie es auf Anhieb scheint und fordert einiges an Zeit, Nerven und vor allem einer intensiven Vorbereitung.
Im folgenden Ratgeber liefern wir ihnen kostenlos wertvolle Informationen und Tipps zur Planung als auch zur Vermeidung von häufig gemachten Fehlern. Hiermit sollte der Verkauf Ihrer Immobilie auch ohne einen Makler gelingen und Sie werden in der Lage sein, den bestmöglichen Gewinn zu erzielen – ohne dass Sie diese unter ihrem Wert verkaufen.

Immobilien verkaufen in Frankfurt für Anfänger

Sie wollen ihr Haus verkaufen und haben absolut keine Ahnung, wo sie anfangen sollen und was sie alles beachten müssen, oder haben Schwierigkeiten bei der Vermarktung von ihrem Haus? Sie tun sich generell schwer Dinge zu verkaufen? Kein Problem. Auch wenn es sich bei ihrer Immobilie um eine Wohnung handelt, sollten sie diesen Beitrag nicht außer Acht lassen.
Ein Verkauf von etwas sehr wertvollem passiert einem nicht alle Tage und erfordert eine Menge an Planung. Halten sie sich einfach an unseren Ratgeber und achten auf die Tipps, die wir ihnen geben werden. Das Ganze ist natürlich komplett kostenlos für sie! Wir wünschen ihnen viel Spaß beim Lesen.

Erster Schritt: Festlegen von Kennzahlen für den Immobilienverkauf in Frankfurt

Zu Beginn sollten Sie sich ganz genau überlegen, wann Sie Ihre Immobilie verkaufen möchten, denn nicht jeder Zeitpunkt ist gleich günstig. So besinnen sich viele Leute im Dezember auf die Weihnachtszeit und sind wahrscheinlich schon gestresst genug damit, Geschenke für Ihre Liebsten zu organisieren, sodass die Nachfrage nach Immobilien sinkt.
Sofern es Ihnen möglich ist und Sie Ihre Immobilie nicht gezwungenermaßen möglichst bald verkaufen müssen, peilen Sie für Ihren Wohnungsverkauf oder Hausverkauf lieber einen Zeitpunkt zu einer wärmeren Jahreszeit an, denn hier sind ihre Chancen auf den erfolgreichen Verkauf von Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung am höchsten.
Noch wichtiger allerdings ist der Verkaufspreis Ihrer Immobilie, denn wenn sich Preis und tatsächlicher Marktwert stark voneinander unterscheiden, könnten potenzielle Kaufinteressenten schon im Vorfeld abgeschreckt werden.
Da dem Verkaufsobjekt oftmals ein emotionaler Wert zugesprochen wird und an diesem viele Erinnerungen hängen, fällt eine eigene Immobilienbewertung potenziell höher aus, als sie sein sollte. Der tatsächliche Wert Ihres Hauses oder ihrer Wohnung hängt von mehreren Faktoren ab: Energieeffizienz, Zustand der Immobilie, Ausstattung, Lage sowie Größe des Grundstücks, Baujahr, Infrastruktur, Angebot auf dem Markt, Einkaufsmöglichkeiten, Region und vielen weiteren Einflussfaktoren. Daher empfiehlt es sich, eine objektive Immobilienbewertung durch einen Experten durchführen zu lassen.
Ist Ihnen das zu umständlich, schauen Sie doch mal auf dem Immobilienmarkt und vergleichen Sie aktuelle Immobilienpreise von vergleichbaren Immobilien. Diese Methode zur Einschätzung ist völlig kostenlos und liefert Ihnen Informationen, damit Sie Ihre eigene Bewertung abgeben können.
In Deutschland gibt es viele Standorte, welche eine hohe Kauf- und Wirtschaftskraft aufweisen, weshalb es hier eine höhere Zuzug-Rate gibt und weswegen tendenziell eine höhere Immobiliennachfrage herrscht, sodass die Immobilienpreise hier steigen. Dazu gehören beispielsweise Städte wie Hamburg, Frankfurt am Main, Köln, Berlin oder München.

Zweiter Schritt: Zusammenstellung von Unterlagen

Bevor Sie Ihre Immobilie bewerben, müssen Sie erst einmal alle relevanten Dokumente vollständig zusammensuchen. Dazu gehören unter anderem:
· Betriebskostenaufstellung
· Baupläne und Grundriss
· Teilungserklärung (bei Eigentumswohnungen)
· Nachweis über kürzliche Reparaturen und Modernisierungen
· Lageplan
· Energieausweis
· aktueller Grundbuchauszug
· Wohn- sowie Nutzflächenberechnung

Besonders der Energieausweis darf nicht vergessen werden, da dieser laut Energieeinsparverordnung (EnEV) seit 2014 beigefügt werden muss. Eine Grundstückszeichnung des Architekten, welche das Grundstück darstellt, ist ebenfalls von Vorteil. Sofern es sich bei der Immobilie um eine Wohnung handelt, sollten sie zusätzlich bereithalten:
· Protokolle von Eigentümerversammlungen
· Nachweise über Mieteinkünfte
· Kopien von Mietverträgen

Halten Sie diese Dokumente unbedingt immer bereit, damit Sie diese einem potenziellen Käufer sofort zeigen können und die Dauer bis zum erfolgreichen Hausverkauf / Wohnungsverkauf möglichst gering bleibt. Wer gut vorbereitet ist und seriös rüberkommt, der hat auch bessere Chancen schnell erfolgreich zu verkaufen.

Dritter Schritt: Die Immobilie bewerben

Nun sollten Sie sich überlegen, ob Sie einen Makler hinzuziehen, oder lieber auf eigene Faust Ihr Glück versuchen und den privaten Immobilienverkauf per Anzeige durchführen möchten.
Vorteile der Maklersuche und dem Engagieren eines Maklers bestehen darin, dass dieser gute Marktkenntnisse besitzt, ein aussagekräftiges Exposé erstellt, die Immobilie richtig bewirbt und sämtliche Immobilienbesichtigungen organisiert und auf Wunsch durchführt, wobei Sie selber nur wenig Zeit und Mühe investieren müssen. Aufgrund seiner Erfahrung kann ein Makler in Verhandlungen oftmals einen höheren Preis herausschlagen, als man selber und ist zudem nicht emotional an die Immobilie gebunden, weshalb es ihm in den meisten Fällen leichter fallen sollte, den Immobilienverkauf auch schlussendlich abzuwickeln.
Der Makler kann bei erfolgreicher Vermittlung allerdings eine Provision verlangen, weshalb Sie sich entscheiden müssen, ob Sie einen Makler beauftragen wollen oder ob Sie genügend Zeit, Kraft und Lust haben, um den Verkauf privat zu organisieren und sich Kosten für einen Immobilienmakler zu sparen.
Viele Internetportale sind zwar leider nicht ganz kostenlos, allerdings lohnt es sich hier eine Anzeige aufzugeben, denn über das Internet erreichen Sie schlichtweg die breiteste Masse. Zusätzlich können Sie Ihre Immobilie noch in einer lokalen Zeitung bewerben – je mehr Vertriebskanäle Sie nutzen, desto eher werden Suchende auf Sie aufmerksam.
Weiterhin sollten Sie auf die wohl kostengünstigste, aber wichtige Werbemethode setzen, und einfach ein Schild mit der Aufschrift „zu verkaufen“ an besagter Immobilie aufstellen. Auch Flugblätter und Mundpropaganda erweisen sich als wirksame Methode, um schnell viele Menschen gerade aus der Umgebung auf das Verkaufsobjekt aufmerksam zu machen.
Sofern Sie sich gegen einen Makler und für einen Privatverkauf entschieden haben, sollten Sie unbedingt selber ein sorgsames und einwandfreies Exposé erstellen. Exposés sind die Aushängeschilder von Immobilien, deshalb sollten sie sich hierbei ganz besonders Mühe geben (Stichwort Exposéhaftung!), sofern sie daran interessiert sind, möglichst schnell viele Interessenten anzusprechen. Hierzu sollten sie Fotos von der Umgebung, dem Haus oder der Wohnung von außen und auch von Innen aufnehmen.
Handelt es sich um ein Haus mit Garten, sollten Sie auch diesen ablichten und zu Ihrer Anzeige hinzufügen, denn somit wird ihre Immobilie noch ansehnlicher. Beachten Sie dabei, dass die Bilder eine gute Qualität besitzen und daher möglichst mit einer hochwertigen Kamera und nicht mit dem Smartphone geschossen werden sollten.
Es bietet sich an, die Bilder an einem sonnigen Tag bei blauem Himmel zu machen, sodass die Immobilie gut erkennbar ist und die Räume im Inneren schön ausgeleuchtet sind. Gegebenenfalls lohnt es sich, einen Fotografen oder einen versierten Hobbyfotografen aus dem näheren Umfeld zu bitten, ein paar Aufnahmen zu machen. Im Inneren eignet sich die Verwendung eines Weitwinkelobjektivs, sodass möglichst viel vom Raum auf einem Bild zu sehen ist und alles in allem etwas geräumiger wirkt.
Vorher sollten sie unbedingt gründlich aufräumen und private Gegenstände zur Seite räumen, sodass der Interessent einen Eindruck von dem Objekt und keinen Einblick in Ihr Privatleben bekommt. Gelungene Bilder sind ausschlaggebend für einen ersten guten Eindruck Ihrer Immobilie, denn ein Großteil der Suchenden sehen sich Anzeigen ohne Bilder erst gar nicht an. Fügen Sie viele Fotos aus unterschiedlichen Perspektiven und keine Dopplungen bei.
Weiterhin gehören hier Informationen über Ihre Immobilie wie
· Anzahl der Zimmer
· Wohnfläche
· Grundstücksgröße
· Baujahr
· Höhe der Nebenkosten (monatlich)
· Energieausweis (auch hier)
sowie natürlich der Verkaufspreis hinein.

Ein Tipp: Sollte es sich bei ihrer Immobilie um eine Wohnung handeln, welche Sie momentan noch vermieten, können Sie darüber nachdenken, dem Mieter eine Abfindung zu zahlen, damit dieser eher auszieht. Leere Immobilien eignen sich um einiges besser zur Vermarktung und lassen sich noch besser zeigen, besichtigen und somit schlussendlich auch verkaufen, als bewohnte. Weitere Tipps zum Thema „vermietete Wohnung verkaufen“ finden Sie HIER.

Vierter Schritt beim Immobilie verkaufen: Besichtigungstermin

Haben sich Interessierte gefunden und es wurde ein Besichtigungstermin vereinbart, so sollten Sie sich frühzeitig auf diesen Termin vorbereiten und bereits im Vorfeld nach Mängeln an Ihrer Immobilie suchen. Sind es kleinere Mängel, so sollten diese sofort behoben werden. Bei schwerwiegenderen Fehlern teilen Sie dem Interessenten am besten schon bei der Besichtigung mit, um später entstehende Probleme und Kosten zu vermeiden.
Haben Sie einen Immobilienmakler beauftragt, lassen Sie diesen die Besichtigung übernehmen. Ein Makler weiß, was Kunden hören möchten und kann aufgrund seiner langjährigen Erfahrung besser auf die speziellen Wünsche und Fragen eingehen. Außerdem fällt es vielen Leuten leichter, einem Makler offen kritische Fragen zu Immobilien zu stellen, welche Sie dem Verkäufer nur ungern stellen würden und somit wird einfach eine entspanntere Atmosphäre hergestellt.
Stellen Sie in jedem Fall auch frische Blumen auf den Tisch und lüften Sie vorher einmal kräftig durch, denn auch der unterbewusst wahrgenommene Geruch trägt mehr zur Kaufentscheidung bei als man denken mag.
Laden Sie zudem zum Beispiel einen Bekannten ein, der den Interessenten spielt und Fragen zur Immobilie stellt, sodass Sie die typischen Fragestellungen schon einmal gehört haben und Zeit haben, sich die passenden Antworten zu überlegen.
Treten Sie den Besichtigenden gegenüber selbstbewusst, vorbereitet und ehrlich auf. Hinterlassen Sie ein positives Gesamtbild und steigern Sie somit Ihre Chancen auf einen raschen Verkauf. Wenn Sie sich sympathisch verkaufen, ist der Interessent möglicherweise eher dazu bereit einen höheren Preis mit gutem Gewissen zu zahlen.
Da ein Immobilienkauf keine alltägliche Angelegenheit ist, wird sich der Interessent höchstwahrscheinlich einen kompletten Fragenkatalog ausgedacht haben, den er bei der Besichtigung abarbeiten will. Machen Sie sich allerdings bewusst, dass dieser Sie dadurch nicht verunsichern, sondern lediglich sichergehen möchte, dass sich diese hohe Investition auch lohnt.
Überlegen Sie sich auch ein paar Vorteile Ihrer Immobilie oder der nahen Umgebung, um bei Preisverhandlungen nicht gleich klein beigeben zu müssen, sondern im Gegenteil gleich ein paar Argumente liefern können, warum Ihre Preisvorstellung gerechtfertigt ist.

Fünfter Schritt: Der Kaufvertragsentwurf und Notartermin

Es hat sich ein Interessent für Ihre Immobilie gefunden, der bereit ist, diese zu kaufen. Sie sind sich über einen Kaufpreis einig geworden. Nun können Sie zu einem Notar gehen, welcher mit Ihnen zusammen einen Kaufvertrag aufsetzt. Sollten Sie einen Makler beauftragt haben, so übernimmt er dies in der Regel. Seien Sie allerdings unbedingt dabei, wenn der Makler den Vertrag entwirft, denn Sie wissen immer noch am besten, wie die genauen Absprachen mit dem Kaufinteressenten lauten.
Der Käufer trägt im Normalfall die Kosten für den Notar und darf diesen auch auswählen. Mündliche Absprachen mit dem Kunden müssen unbedingt verschriftlicht werden. Ist der Vertrag einmal entworfen, wird er dem Käufer und auch ihnen als Eigentümer unverbindlich vorgelegt, wobei Fehler korrigiert werden können und Anpassungen immer noch möglich sind. Sofern beide Parteien einverstanden sind, unterschreiben beide bei einem Notartermin den Vertrag und ihre Immobilie gilt als verkauft.

Sechster Schritt: Die Eigentumsübertragung

Zum Schluss wird die Umschreibung des Grundbuchs beim Grundbuchamt vom Notar veranlasst und der Abnehmer erhält eine Auflassungsvormerkung, durch welche ihm die Immobilie zugesichert wird. Der Ablauf ist meistens recht ähnlich. Nachdem Sie als Verkäufer alle notwendigen Nachweise erbracht haben, wird eine Zahlungsaufforderung an den Käufer gestellt. Sobald das Geld überwiesen ist und sich auf ihrem Konto befindet, veranlasst der Notar die endgültige Eigentumsumschreibung auf den Abnehmer, wodurch der Immobilienverkauf endgültig abgeschlossen ist.

Zusatzkosten

Abgesehen von möglichen Kosten für einen Immobilienmakler, kommen noch diverse Mehrkosten auf Sie zu, über die im Vorfeld informiert sein sollten. Dazu können gehören:
· Werbemaßnahmen
· Steuern (Spekulationssteuer)
· Vorfälligkeitsentschädigung
· Löschung der Grundschuld im Grundbuch
· Renovierungsarbeiten
· Gutachten wie Energieausweis oder Wertgutachten

Die Spekulationssteuer wird fällig, sofern Sie ein Haus im Rahmen einer Kapitalanlage erworben und nicht selbst mindestens 2 Jahre vor dem und im Verkaufsjahr darin gewohnt haben. Vermietete Immobilien müssen mindestens 10 Jahre im Besitz gewesen sein, damit der Immobilienverkauf unversteuert bleibt.
Wir hoffen, dass dieser Ratgeber rund um den Hausverkauf / Wohnungsverkauf Ihre wichtigsten Fragen beantworten konnte und Sie sich den ein oder anderen Tipp zu Herzen nehmen. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg bei dem Verkauf ihrer Immobilie – ob mit oder ohne Immobilienmakler.

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

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